Nelly Furtado : Releases >>

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Loose  >>

Nelly Furtado hat es bis jetzt mit jedem ihrer Alben verstanden, ihre Fangemeinde wieder auf die Probe zustellen. Und auch Loose bildet da, drei Jahre nach ihrem letzten Longplayer Folklore, keine Ausnahme. Diesmal hat sie sich mit HipHop-Produzent Tim Mosley alias Timbaland zusammengetan, der bereits erfolgreich mit Missy Elliott, Aaliyah und Justin Timberlake, um nur ein paar ausgewählte Namen zu erwähnen, zusammenarbeitete. Die beiden müssen ein paar aufregende Wochen im Studio verbracht haben, denn das Ergebnis ist im wahren Sinn des Wortes atemberaubend.

Rein stilistisch betrachtet hat sich Nelly Furtado in ihrer Karriere noch nie so weit vorgewagt. Zwar überzeugte sie bereits auf Folklore mit einem breiten Angebot unterschiedlichster Sounds und Klänge, doch erst mit Loose hat sie in dieser Hinsicht den Gipfel an Vielseitigkeit erreicht. Wer wegen Produzent Timbaland ein reines HipHop-Album erwartet hat, wird angenehm überrascht sein, neben vielschichtigen Clubhymnen wie dem bereits als Single veröffentlichten Maneater auch wunderbare Balladen wie "Showtime" oder klassische Pop-Nummern wie "Do It" vorzufinden. Nelly Furtado ist mit Loose ohne Frage ihr bisher vielseitigstes Album gelungen, das mit einem angenehm dezenten achtziger Jahre Einfluss aufwartet, und auf dem ebenso selbstverständlich Platz ist für eindrucksvolle Akustikballaden wie "In God's Hand", eingespielt unter der Regie von Produzent Rick Nowels, wie auch für futuristische Elektronik-Songs wie "Promiscuous", bei dem Timbaland auch sein Talent als Rapper eindrucksvoll unter Beweis stellt. --Norbert Schiegl

Folklore  >>

Mit ihrem zweiten Album vollzieht Nelly Furtado einen abrupten Richtungswechsel. Enthielt ihr Debüt Whoa, Nelly! noch einen bunten, aber eindimensionalen Stilmix, so ist das neue Werk mit dem viel sagenden Titel Folklore grundverschieden angelegt. Akustische Instrumente bereichern die Musik und verleihen ihr einen ganz eigenen Charakter.

Andererseits ist Furtado rockiger geworden, ohne jedoch die brasilianischen Einflüsse zu verleugnen, die sie so geprägt haben. Furtados Stimme und Melodien sind weiterhin stark, und sowohl die Texte als auch die Musik lassen eine junge Frau erkennen, die noch auf der Suche ist und sich weiterentwickelt. Anspruchsvolle Hörer werden diesen vielschichtigen Sound zu schätzen wissen. --Rickey Wright

Win Or Lose (Appena Prima di Partire)  >>

Whoa! Nelly  >>

Schuld ist nur der Bossa Nova? Mag sein, aber diese Frau hat auch Soul. Ihre portugiesischen Wurzeln durchziehen den TripHop, mit dem Nelly Furtado groß geworden ist, und es gelingt ihr eine Art R&B/Alternativ-Pop-Gemisch von einer solchen Faszinationskraft, dass sie manchmal wie Fiona Apple, Macy Gray und Gwen Stefani klingt. All dieses aber dann eingehüllt in einen Song im Stil von Portishead.

Nelly Furtado hatte sich bereits bei vier Terminen der Lilith Fair Tournee eingeschlichen, noch bevor sie jemals einen Plattenvertrag hatte, und dieses scheint sie weit über ihre 21 Jahre hinaus katapultiert zu haben. Hören Sie einmal genau hin, und Sie werden die portugiesische Fado-Tradition erkennen, brasilianische Beats und hektische Rhythmen der Großstadt. Knisternde Popmusik zum Mitschnippen in Hülle und Fülle wird Sie rundherum zufrieden stellen. Aber rücken Sie ruhig noch ein wenig näher an die Lautsprecher heran, und dann werden Sie spüren, dass dies der Sound einer jungen multikulturell orientierten jungen Frau ist, die ihre eigene Identität in all der Popmusik wiederfindet, die sie im Laufe ihres Lebens verinnerlicht hat.

Sollten Sie zu den Menschen gehören, die gerne mitsingen, wenn sie eine elektrisierende Stimme hören -- oder sollten Sie jemand sein, der sich einem neuen Stern am Musikhimmel nähern möchte, bevor dieser zur Supernova mutiert -- dann kommen Sie an diesem Album ganz einfach nicht vorbei. --Heidi Sherman

Loose (International Tour Edition)  >>

Loose (Ltd.Pur Edt.)  >>

Nelly Furtado hat es bis jetzt mit jedem ihrer Alben verstanden, ihre Fangemeinde wieder auf die Probe zustellen. Und auch Loose bildet da, drei Jahre nach ihrem letzten Longplayer Folklore, keine Ausnahme. Diesmal hat sie sich mit HipHop-Produzent Tim Mosley alias Timbaland zusammengetan, der bereits erfolgreich mit Missy Elliott, Aaliyah und Justin Timberlake, um nur ein paar ausgewählte Namen zu erwähnen, zusammenarbeitete. Die beiden müssen ein paar aufregende Wochen im Studio verbracht haben, denn das Ergebnis ist im wahren Sinn des Wortes atemberaubend.

Rein stilistisch betrachtet hat sich Nelly Furtado in ihrer Karriere noch nie so weit vorgewagt. Zwar überzeugte sie bereits auf Folklore mit einem breiten Angebot unterschiedlichster Sounds und Klänge, doch erst mit Loose hat sie in dieser Hinsicht den Gipfel an Vielseitigkeit erreicht. Wer wegen Produzent Timbaland ein reines HipHop-Album erwartet hat, wird angenehm überrascht sein, neben vielschichtigen Clubhymnen wie dem bereits als Single veröffentlichten Maneater auch wunderbare Balladen wie "Showtime" oder klassische Pop-Nummern wie "Do It" vorzufinden. Nelly Furtado ist mit Loose ohne Frage ihr bisher vielseitigstes Album gelungen, das mit einem angenehm dezenten achtziger Jahre Einfluss aufwartet, und auf dem ebenso selbstverständlich Platz ist für eindrucksvolle Akustikballaden wie "In God's Hand", eingespielt unter der Regie von Produzent Rick Nowels, wie auch für futuristische Elektronik-Songs wie "Promiscuous", bei dem Timbaland auch sein Talent als Rapper eindrucksvoll unter Beweis stellt. --Norbert Schiegl

Win Or Lose (Appena Prima di Partire)(Trendsingle)  >>

All Good Things (Come to An End)  >>

Say It Right  >>

Loose: The Concert  >>