Gwen Stefani : Releases >>

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The Sweet Escape  >>

Es wäre wohl ein leichtes gewesen, nach dem überragenden Erfolg ihres vor zwei Jahren erschienenen Solodebüts Love Angel Music Baby, das sich weltweit unglaubliche acht Millionen mal verkaufte, einen mehr oder wenigen identischen Nachfolger herauszubringen, der sicherlich überall auf große Zustimmung gestoßen wäre. Doch damit gibt sich Gwen Stefani nicht zufrieden. Mit The Sweet Escape geht sie mehr musikalische Wagnisse als jemals zuvor ein und treibt ihr selbstbewusstes Spiel mit den unterschiedlichsten Stilen konsequent auf die Spitze. Dabei balanciert sie mit beachtlicher Leichtigkeit zwischen lupenreinen Popsongs und anspruchsvollen Experimenten. Statt auf Nummer sicher zu gehen, probiert Gwen Stefani immer wieder neue, zum Teil verblüffende Ideen aus, angefangen beim charmanten Yodler zu Begin von Wind It Up, der ersten Single, über das rhythmisch besonders aufreizende "Orange County Girl" bis hin zum Titel "Fluorescent", bei dem anschmiegsame Melodien mit dancefloor-tauglichen Grooves eine perfekte Einheit bilden. Die anspruchsvollsten Nummern liefern wie erwartet mal wieder The Neptunes ab. Neben dem bereits erwähnten "Orange County Girl" sorgt das Produzentenduo auch bei Nummern wie "Yummy" oder "U Started It" für die nötigen Überraschungsmomente. Etwas gewöhnlicher klingen das schon die beiden Songs, für die Nellee Hooper verantwortlich zeichnet. Der Titel "Early Winter" erinnert dabei stark an The Cardigans während sich "Wonderful Life" mit seinen markanten Sequenzer-Sounds eher an englische Pop-Hits aus der Mitte der Achtziger Jahre anlehnt. Das musikalische Spektrum, das Gwen Stefani mit The Sweet Escape abdeckt, reicht jedenfalls weit über den gewohnten Horizont klassischer Pop-Produktionen hinaus, ohne das sie und ihre zahlreichen Helfer dabei jemals den roten Faden verlieren würde. --Norbert Schiegl

Love Angel Music Baby  >>

Der Titel des Albums und ihr quietschbuntes Outfit auf dem Coverfoto verraten es insgeheim schon, No Doubt-Sängerin Gwen Stefani präsentiert auf ihrem ersten Soloalbum eine ebenso vielschichtige wie unterhaltsame Stilmixtur. Dabei entfernt sie sich nicht allzu weit vom extrem unterhaltsamen Sound ihrer Band und schafft es doch, sich von allen Fesseln zu befreien. Mitgeholfen haben bei der vergnüglichen, extrem tanzbaren Songrevue unter anderem Nellee Hooper, Dr. Dre, die im Augenblick offensichtlich unvermeidlichen Neptunes, Andre 3000 sowie Jimmy Jam und Terry Lewis. Trotz der Vielzahl der beteiligten Personen klingt das Album erstaunlich geschlossen, auch wenn Gwen Stefani keine Gelegenheit auslässt ihre musikalische Vielseitigkeit unter Beweis zu stellen. Und so finden sich auf Love Angel Music Baby jede Menge leicht verrückter Pop-Songs wie das mit Hilfe von Johnny Vulture eingespielte "Bubble Pop Electric" oder das nicht weniger lässig dahinrollende "Rich Girl", in Szene gesetzt von Westküsten-HipHop-Kultfigur Dr. Dre, bei dem Gwen Stefani sich von Eve unter die Arme greifen lässt. Doch wo alles glänzt und funkelt gibt es durchaus auch ein wenig Schatten: in diesem Fall den Titel "Cool", der von Dallas Austin so strömlinienförmig ausgerichtet wurde, dass er im Vergleich zum Rest des Songmaterials eine extrem schlechte Figur macht. Doch ein kleines Sandkorn kann den auf Hochtouren dahingleitenden Pop-Express von Frau Stefani nicht im geringsten aufhalten. Mit erstklassigen Stücken wie dem im unteren Midtempo-Bereich angesiedelten "Luxurious" oder dem von Andre 3000 von OutKast gewohnt souverän arrangierten "Long Way To Go" wird der kleine Tiefpunkt mehr als ausgeglichen. --Norbert Schiegl

Bravo Hits Vol.58 [UK-Import]  >>

Love Angel Music Baby (Limited Deluxe Edition mit CD-Tasche)  >>

Diese auf 750 Stück für Deutschland streng limitierte Deluxe Version enthält das komplette Album im Digipak. Gestaltet wie ein Buch, in Stoff eingebunden und mit goldenem Prägedruck mit einem goldenen Band als Lesezeichen. Das Ganze steckt in einer Handtasche, die Gwen Stefani selbst entworfen hat.

Der Titel des Albums und ihr quietschbuntes Outfit auf dem Coverfoto verraten es insgeheim schon, No Doubt-Sängerin Gwen Stefani präsentiert auf ihrem ersten Soloalbum eine ebenso vielschichtige wie unterhaltsame Stilmixtur. Dabei entfernt sie sich nicht allzu weit vom extrem unterhaltsamen Sound ihrer Band und schafft es doch, sich von allen Fesseln zu befreien. Mitgeholfen haben bei der vergnüglichen, extrem tanzbaren Songrevue unter anderem Nellee Hooper, Dr. Dre, die im Augenblick offensichtlich unvermeidlichen Neptunes, Andre 3000 sowie Jimmy Jam und Terry Lewis. Trotz der Vielzahl der beteiligten Personen klingt das Album erstaunlich geschlossen, auch wenn Gwen Stefani keine Gelegenheit auslässt ihre musikalische Vielseitigkeit unter Beweis zu stellen. Und so finden sich auf Love Angel Music Baby jede Menge leicht verrückter Pop-Songs wie das mit Hilfe von Johnny Vulture eingespielte "Bubble Pop Electric" oder das nicht weniger lässig dahinrollende "Rich Girl", in Szene gesetzt von Westküsten-HipHop-Kultfigur Dr. Dre, bei dem Gwen Stefani sich von Eve unter die Arme greifen lässt. Doch wo alles glänzt und funkelt gibt es durchaus auch ein wenig Schatten: in diesem Fall den Titel "Cool", der von Dallas Austin so strömlinienförmig ausgerichtet wurde, dass er im Vergleich zum Rest des Songmaterials eine extrem schlechte Figur macht. Doch ein kleines Sandkorn kann den auf Hochtouren dahingleitenden Pop-Express von Frau Stefani nicht im geringsten aufhalten. Mit erstklassigen Stücken wie dem im unteren Midtempo-Bereich angesiedelten "Luxurious" oder dem von Andre 3000 von OutKast gewohnt souverän arrangierten "Long Way To Go" wird der kleine Tiefpunkt mehr als ausgeglichen. --Norbert Schiegl

South Side [UK-Import]  >>

Sweet Escape [Ltd. Edition]  >>

Es wäre wohl ein leichtes gewesen, nach dem überragenden Erfolg ihres vor zwei Jahren erschienenen Solodebüts Love Angel Music Baby, das sich weltweit unglaubliche acht Millionen mal verkaufte, einen mehr oder wenigen identischen Nachfolger herauszubringen, der sicherlich überall auf große Zustimmung gestoßen wäre. Doch damit gibt sich Gwen Stefani nicht zufrieden. Mit The Sweet Escape geht sie mehr musikalische Wagnisse als jemals zuvor ein und treibt ihr selbstbewusstes Spiel mit den unterschiedlichsten Stilen konsequent auf die Spitze. Dabei balanciert sie mit beachtlicher Leichtigkeit zwischen lupenreinen Popsongs und anspruchsvollen Experimenten. Statt auf Nummer sicher zu gehen, probiert Gwen Stefani immer wieder neue, zum Teil verblüffende Ideen aus, angefangen beim charmanten Yodler zu Begin von Wind It Up, der ersten Single, über das rhythmisch besonders aufreizende "Orange County Girl" bis hin zum Titel "Fluorescent", bei dem anschmiegsame Melodien mit dancefloor-tauglichen Grooves eine perfekte Einheit bilden. Die anspruchsvollsten Nummern liefern wie erwartet mal wieder The Neptunes ab. Neben dem bereits erwähnten "Orange County Girl" sorgt das Produzentenduo auch bei Nummern wie "Yummy" oder "U Started It" für die nötigen Überraschungsmomente. Etwas gewöhnlicher klingen das schon die beiden Songs, für die Nellee Hooper verantwortlich zeichnet. Der Titel "Early Winter" erinnert dabei stark an The Cardigans während sich "Wonderful Life" mit seinen markanten Sequenzer-Sounds eher an englische Pop-Hits aus der Mitte der Achtziger Jahre anlehnt. Das musikalische Spektrum, das Gwen Stefani mit The Sweet Escape abdeckt, reicht jedenfalls weit über den gewohnten Horizont klassischer Pop-Produktionen hinaus, ohne das sie und ihre zahlreichen Helfer dabei jemals den roten Faden verlieren würde. --Norbert Schiegl

What You Waiting for  >>

Luxurious  >>

4 in the Morning  >>

Cool  >>