Delta Goodrem : Releases >>

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Innocent Eyes, das millionenfach verkaufte Debüt der Australierin war nur ein Vorgeschmack mit angezogener Handbremse. Auf Mistaken Identity legt Delta Goodrem die Leinen los und stürzt sich ins Leben. Kraftvoller und lebendiger als der grandiose Erstling zeigt Mistaken Identity eine sichtlich gereifte Künstlerin. Ihre Texte sind dunkler geworden, die Melodien mitreißender. "Meine Musik hat sich verändert", sagt Delta Goodrem, "weil sich mein Leben verändert hat." Was abgedroschen klingen mag, bekommt angesichts einer Krebsdiagnose erschreckend Gewicht. Dabei ist Mistaken Identity ein durchaus positives Album, auch wenn dunkle Kapitel nicht ausgespart werden ("Emotional Suicide","If Tomorrow Never Comes").

Kernstück und Mittelpunkt dieser Popsong-Sammlung, die mit jedem Hören wächst, ist Deltas Duett mit Brian McFadden ("Almost"). Die stille Ballade ist das tiefer ziehende Zentrum eines Strudels, um das sich alle anderen Stücke drehen. Allen voran das pianogetriebene "The Analyst", das stimmlich beindruckende "Fragile", das mitreißende "A Little Too Late", das dunkel-romantische "Be Strong", das sanft orchestrierte "Last Night On Earth" und das dramatische "Electrical Storm".

Schon für Delta Goodrems Debüt stand Englands erste Songwriter-Riege Schlange. Mistaken Identity ergänzt den illustren Kreis um den Robbie-Williams-Produzenten Guy Chambers. Die Intensität, Ehrlichkeit und Verwundbarkeit der Künstlerin und nicht zuletzt die Zusammenarbeit mit den besten Hit-Komponisten unserer Zeit machen Mistaken Identity zu einem ganz besonderem Pop-Album.Dirk Ruschepaul

Innocent Eyes (Limited Edition CD + DVD)  >>

Diese Stimme: von Diva zu zerbrechlicher Folksängerin. Von Rockröhre zu brüchiger Mädchenstimme. Vom ersten Ton an einnehmend und verzaubernd -- verliebt-machend. Fast alle Songs wurden von Delta Goodrem mitgeschrieben. Die Bandbreite ihrer Musik wird deutlich beim Betrachten der Mitstreiter. Neben Gary Barlow ("Back For Good") wirkten Komponisten und Schreiber mit, die schon mit Stars wie Celine Dion, Mariah Carey, Midnight Oil, INXS oder Elton John arbeiteten. Um nur einige zu nennen.

Die Künstlerin: Delta Goodrem spielt seit über zehn Jahren Klavier. Sie begann ihre Karriere im Alter von sieben in australischen Fernsehserien. Mit zwölf nahmt sie ein Demo auf, mit 15 der Plattenvertrag. 2002 eine Rolle in der TV-Soap Neighbours (Kylie Minogue, Natalie Imbruglia), dort spielte sie erstmals ihren Song "Lost Without You". Die Folge: Delta Goodrem ist die erste Künstlerin, die mit Debütalbum (Zehnfach-Platin!) und allen vier Singles daraus in den australischen Charts auf Nummer eins war. Rekord.

Der Grund für die späte Veröffentlichung von Innocent Eyes in Europa ist kein schöner: Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere wurde bei Delta Goodrem Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert. Nach Chemotherapie und Bestrahlung (sie selbst spricht sehr positiv und offen darüber auf ihrer empfehlenswerten Homepage) geht es ihr wieder besser, so dass auch endlich Deutschland in den Genuss ihrer wunderbaren Songs kommt.

Zum Schluss soll hier noch eine weitere Meinung zu Wort kommen. Eine Amazon.de-Kundenrezension von einer Dame/einem Herrn aus Kärnten/Österreich, die exemplarisch sein soll: "Delta lässt sich nicht in eine Schublade stecken, denn sie hat etwas Einzigartiges. Eine magische Stimme, die Emotionen auslöst, gleichzeitg sehr erotisch sein kann und zum Nachdenken anregt. Ihr Sound, ein noch nie dagewesenes Klangerlebnis. Sie kombiniert diese beiden Elemente und heraus kommt ein Traumalbum." Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Außer vielleicht: Diese Platte wird einen besseren Menschen aus Ihnen machen. --Dirk Ruschepaul

Lost Without You  >>

Mistaken Identity (Limited Digipack-Edition CD + DVD)  >>

Innocent Eyes, das millionenfach verkaufte Debüt der Australierin war nur ein Vorgeschmack mit angezogener Handbremse. Auf Mistaken Identity legt Delta Goodrem die Leinen los und stürzt sich ins Leben. Kraftvoller und lebendiger als der grandiose Erstling zeigt Mistaken Identity eine sichtlich gereifte Künstlerin. Ihre Texte sind dunkler geworden, die Melodien mitreißender. "Meine Musik hat sich verändert", sagt Delta Goodrem, "weil sich mein Leben verändert hat." Was abgedroschen klingen mag, bekommt angesichts einer Krebsdiagnose erschreckend Gewicht. Dabei ist Mistaken Identity ein durchaus positives Album, auch wenn dunkle Kapitel nicht ausgespart werden ("Emotional Suicide","If Tomorrow Never Comes").

Kernstück und Mittelpunkt dieser Popsong-Sammlung, die mit jedem Hören wächst, ist Deltas Duett mit Brian McFadden ("Almost"). Die stille Ballade ist das tiefer ziehende Zentrum eines Strudels, um das sich alle anderen Stücke drehen. Allen voran das pianogetriebene "The Analyst", das stimmlich beindruckende "Fragile", das mitreißende "A Little Too Late", das dunkel-romantische "Be Strong", das sanft orchestrierte "Last Night On Earth" und das dramatische "Electrical Storm".

Schon für Delta Goodrems Debüt stand Englands erste Songwriter-Riege Schlange. Mistaken Identity ergänzt den illustren Kreis um den Robbie-Williams-Produzenten Guy Chambers. Die Intensität, Ehrlichkeit und Verwundbarkeit der Künstlerin und nicht zuletzt die Zusammenarbeit mit den besten Hit-Komponisten unserer Zeit machen Mistaken Identity zu einem ganz besonderem Pop-Album.Dirk Ruschepaul

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